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Dieter Mersch

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20th Century Philosophy
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  •  35
    1. Teil: Präsenz und Absenz
    In Posthermeneutik, Akademie Verlag. pp. 31-130. 2010.
  •  42
    Posthermeneutik
    Akademie Verlag. 2010.
    Schmerzen, körperliche Erschöpfung, Erosionen oder Spuren zeitlichen Verfalls und ähnliches verweisen auf Erfahrungen, die sich diskursiver Einholung nicht ohne weiteres fügen. Mit dem Formlosen, der bloßen Materialität oder dem Chaos assoziiert, widersetzen sie sich den generellen Begriffen des Textes und des Verstehens. Zudem verweigern sie sich ihrer Entschlüsselung als Konstruktion - im Sinne ihrer begrifflichen Bezeichnung und Unterscheidung - wie auch ihrer Inszenierung als einer ästhetisc…Read more
    Schmerzen, körperliche Erschöpfung, Erosionen oder Spuren zeitlichen Verfalls und ähnliches verweisen auf Erfahrungen, die sich diskursiver Einholung nicht ohne weiteres fügen. Mit dem Formlosen, der bloßen Materialität oder dem Chaos assoziiert, widersetzen sie sich den generellen Begriffen des Textes und des Verstehens. Zudem verweigern sie sich ihrer Entschlüsselung als Konstruktion - im Sinne ihrer begrifflichen Bezeichnung und Unterscheidung - wie auch ihrer Inszenierung als einer ästhetischen Praxis, weil sie in allen ihren Hervorbringungen als eine nicht aufgehende Heterogenität immer schon mitschwingen. Denn es gibt keine Arbeit ohne den Rest, keinen Diskurs ohne das Nichteinholbare oder Undarstellbare, keine Technik ohne Versagen, kein Denken ohne die Widerständigkeit der Dinge, worin sie ebenso sehr verwickelt sind, wie sie diese verleugnen. Posthermeneutik ist der Versuch, diese 'andere', 'negative' Seite neu zu denken - und damit das mit einzubeziehen, was nicht Verstehen ist, aber ins Verstehen eingeht, was nicht Zeichen ist, aber notwendige Voraussetzung aller Zeichenprozesse bleibt, was nicht Sinn ist, aber die Bedeutungen stört, was nicht Medium ist, aber alle Medialität mitprägt.
  •  14
    Die Medien der Künste: Beiträge zur Theorie des Darstellens
    . 2003.
  •  43
    Wozu Medienphilosophie? Eine programmatische Einleitung
    Internationales Jahrbuch Für Medienphilosophie 1 (1): 13-48. 2015.
  •  31
    Schluss: Unterwegs zu einer posthermeneutischen Philosophie des Kulturellen
    In Posthermeneutik, Akademie Verlag. pp. 309-339. 2010.
  •  19
    Ereignis und Aura: Untersuchungen zu einer Ästhetik des Performativen
    . 2002.
  •  38
    Aspekte visueller Epistemologie. Zur ‚Logik‘ des Ikonischen
    In Richard Heinrich, Elisabeth Nemeth, Wolfram Pichler & David Wagner (eds.), Publications of the Austrian Ludwig Wittgenstein Society - N.S. 17, De Gruyter. pp. 269-300. 2011.
  •  40
    3. Teil: Performativität und Responsivität
    In Posthermeneutik, Akademie Verlag. pp. 201-308. 2010.
  •  59
    Performativität und Gewalt: Überlegungen zur Tragödie im Ethischen
    In Andreas Hetzel & Gerhard Gamm (eds.), Ethik - Wozu Und Wie Weiter?, Transcript Verlag. pp. 185-204. 2015.
  •  19
    Editorial
    with Michael Mayer
    Internationales Jahrbuch Für Medienphilosophie 1 (1): 7-10. 2015.
  •  789
    Platon im nachmetaphysischen Zeitalter. (edited book)
    with Gregor Schiemann
    Wissenschaftliche Buchgesellschaft. 2006.
    Die Beschäftigung mit Platon hat eine lange Geschichte, Rezeptionen seines Denkens sind so prägend für die Philosophiegeschichte geworden, dass diese verständlicherweise zuweilen als eine Sammlung von Fußnoten zu seinem Werk begriffen wurde. Das gilt besonders für einen durchgängigen metaphysischen Zug des abendländischen Denkens, ein grundsätzliches Ordnungsmodell aus der Antike, das, christlich gewendet, die Theoriebildung bis in unsere Tage fundiert. Aber mit einer Reihe anderer Gewissheiten …Read more
    Die Beschäftigung mit Platon hat eine lange Geschichte, Rezeptionen seines Denkens sind so prägend für die Philosophiegeschichte geworden, dass diese verständlicherweise zuweilen als eine Sammlung von Fußnoten zu seinem Werk begriffen wurde. Das gilt besonders für einen durchgängigen metaphysischen Zug des abendländischen Denkens, ein grundsätzliches Ordnungsmodell aus der Antike, das, christlich gewendet, die Theoriebildung bis in unsere Tage fundiert. Aber mit einer Reihe anderer Gewissheiten ist auch dieser erfolgreiche Platonismus Gegenstand der Kritik geworden. Kann und soll man den metaphysischen Platon retten oder muss man Platon vielmehr gegen die metaphysische Tradition neu verstehen? Muss man Platon gegen die Platonisten verteidigen, ist er der Anfang einer philosophischen Verirrung? -- Dorothea Frede, Ekkehard Martens, Arbogast Schmitt, Gernot Böhme, Hermann Schmitz, Wolfgang Detel und andere entdecken – auch durch ihre Kritik – Platon als Gesprächspartner der Gegenwart neu.
    Classical Greek Philosophy, MiscHistory of Western Philosophy, MiscPlato: FormsOntologyNeoplatonists…Read more
    Classical Greek Philosophy, MiscHistory of Western Philosophy, MiscPlato: FormsOntologyNeoplatonists, MiscMetaphysical Levels, Misc
  •  1
    There are, indeed, things that cannot be put into words' (TLP 6.522) : Wittgenstein's ethics of showing
    In Ulrich Arnswald (ed.), In Search of Meaning: Ludwig Wittgenstein on Ethics, Mysticism and Religion, Universitätsverlag Karlsruhe. 2009.
    Ludwig Wittgenstein
  •  46
    Kunstmaschinen Zur Mechanisierung von Kreativität
    In Gerhard Gamm (ed.), Unbestimmtheitssignaturen der Technik, Transcript Verlag. pp. 149-168. 2005.
  •  8
    Computer, Kultur, Geschichte: Beiträge zur Philosophie des Informationszeitalters
    with János Kristóf Nyíri
    Passagen. 1991.
  •  53
    Writing and event
    Semiotica 2003 (143): 61-68. 2003.
    Semiotics
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