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43Die Phänomenologie der Medizin und ihre feministische KritikDeutsche Zeitschrift für Philosophie 69 (6): 1053-1071. 2021.The phenomenology of medicine is that part of the research field of the philosophy of medicine that asks about the subjective experience of illness. In contrast to the philosophy of medicine, the phenomenological approaches explicitly include medical and bioethical questions as part of their research interests. The paper provides an overview of the most important questions and topics of the phenomenology of medicine. Subsequently I will refer to the fundamental critique articulated by feminist p…Read more
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10Zur Sozialität von Essstörungen. Phänomenologische Perspektiven in der Philosophie der PsychiatrieIn Hilge Landweer & Isabella Marcinski (eds.), Dem Erleben auf der Spur: Feminismus und die Philosophie des Leibes, Transcript Verlag. pp. 257-278. 2016.
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Die Erfahrung von Hunger in der Anorexie. Leibliches Erleben und soziale KontexteNebulosa: Figuren des Sozialen 8 36-44. 2016.
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1Leibliches Erleben in Krankheitspraktiken der AnorexieJahrbuch des Instituts Für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung 35 97-112. 2017.
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Hunger, Schmerz, Ekel, Frieren: Leib und Körper in der AnorexieIn Körperskandale. Zum Konzept der gespürten Leiblichkeit, Alber. pp. 169-192. 2018.
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Anorexie im Philosophie- und Ethikunterricht. Möglichkeiten und Grenzen eines phänomenologischen UmgangsZeitschrift Für Didaktik der Philosophie Und Ethik 3 72-79. 2018.
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Leibliches Spüren und Körperpraktiken bei der Essstörung Anorexia nervosaIn Aida Bosch, Joachim Fischer & Robert Gugutzer (eds.), Körper - Leib - Sozialität: Philosophische Anthropologie Und Leibphänomenologie: Helmuth Plessner Und Hermann Schmitz Im Dialog, Springer Vs. 2021.
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36Hunger spüren. Leib und Sozialität bei EssstörungenDissertation, Freie Universität Berlin. 2020.Für das Erleben von Hunger spielen soziale Bedingungen eine große Rolle. Leib und Sozialität stehen also, so die These dieses Buches, in einem engen Zusammenhang. Das gilt besonders für Essstörungen. Anhand vielfältiger Phänomene des Hungers zeigt die Autorin, dass der Leib historisch ebenso von Machtwirkungen durchzogen ist wie der Körper und das Selbst. Hierfür verbindet sie phänomenologische Überlegungen mit sozialphilosophischen und praxistheoretischen Ansätzen.
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Anorexie mit anderen Augen - Helmuth Plessner's philosophische Anthropologie als Grundlage eines leiblich fundierten Verständnisses einer EssstörungIn Nina Degele, Sigrid Schmitz, Marion Mangelsdorf & Elke Gramespacher (eds.), Gendered Bodies in Motion, Budrich Uni Press. pp. 127-142. 2010.
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17Anorexie - Phänomenologische Betrachtung einer EssstörungAlber Verlag. 2014.In der gegenwärtigen Forschung zur Essstörung Anorexia nervosa dominieren human- und sozialwissenschaftliche Perspektiven, die sich auf körperliche und psychische Symptome konzentrieren. Mit Hilfe der Leibphänomenologie, die nach dem eigenleiblichen Erleben der Betroffenen fragt, eröffnet Marcinski eine neue Sicht auf die Anorexie. Anhand von Schilderungen Betroffener in autobiographischen Texten rekonstruiert die Autorin das Erleben der »Hungerkranken« und weist daran nach, dass das leibliche S…Read more
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33Feministische Phänomenologie: Leib und ErfahrungIn Hilge Landweer & Isabella Marcinski (eds.), Dem Erleben auf der Spur: Feminismus und die Philosophie des Leibes, Transcript Verlag. pp. 7-24. 2016.
Berlin, Berlin, Germany