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    In diesem Kapitel gehen wir auf die weiteren Anwendungen des Prinzips vom zureichenden Grunde in der Physik bei Du Châtelet ein. Das erste Unterkapitel erläutert, warum Du Châtelet Ausdehnung und Kraft als wesentliche Bestimmungen der Materie und der materiellen Körper versteht. Du Châtelets Erklärung, dass die Kraft eine Wesensbestimmung der Materie ist, entspricht ihrer Bestimmung des Prinzips vom zureichenden Grunde. Allerdings führt Du Châtelet die Tatsache, dass Kraft und Ausdehnung gemeins…Read more
  •  19
    Du Châtelet schließt unter Berufung auf das Prinzip vom zureichenden Grunde auf ‚einfache Seiende‘ [êtres simples], die sie mit Leibniz’ Monaden identifiziert, als Grund der Materie und der Körper. In diesem Kapitel wird dargelegt, wie Du Châtelet auf einfache Seiende schließt und wie sie in diesem Argument auf das Prinzip vom zureichenden Grunde zurückgreift. Am Ende des Kapitels wird dargelegt, warum Du Châtelets Anwendung des Prinzips vom zureichenden Grunde in ihrer Theorie der einfachen Sei…Read more
  •  25
    Dieses Kapitel thematisiert die Anwendung des Prinzips vom zureichenden Grunde für einen Beweis der Existenz Gottes bei Du Châtelet. Es wird zunächst dargelegt, dass der Gottesbeweis bei Du Châtelet von der Glaubenslehre der Kirche auf der Grundlage der Bibel unterschieden werden muss: der Gottesbeweis hat die Aufgabe, die Existenz Gottes unabhängig der Bibel für jeden Menschen rein aufgrund seiner Vernunft rational einsehbar zu machen. Im nächsten Schritt wird in diesem Kapitel Du Châtelets Got…Read more
  •  40
    New Voices on Women in the History of Philosophy
    with Matilda Amundsen Bergström, Tareq Ayoub, Ebrahim Azadegan, Martin Baesler, Silvia Conti, Emanuele Costa, Jonathan Head, Margaret Matthews, Natalia Anna Michna, Daniel Neumann, Mary Peterson, Pedro Pricladnitzky, and Maja Sidzińska
    Springer Nature Switzerland. 2024.
    This book promotes entirely new insights into women’s contributions to the history of philosophy and boasts papers spanning the centuries from Antigone until twentieth century phenomenology, covering fields from logic to mysticism, stretching from Brazil to Early Modern Europe. The book is of interest for all scholars and students of the history of philosophy, but especially for those who are interested in women philosophers and in new narratives in the history of philosophy. The book is represe…Read more
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    This paper shows that Du Châtelet, departing from Leibniz and Wolff, develops the concept of ‘sufficient reason’ further in two significant ways: Firstly, Du Châtelet, differently to Leibniz and Wolff, explicitly delineates the relationship between the two distinct concepts ‘cause’ and ‘sufficient reason’. The cause contains [contienne] the principle of the actuality of a being and the sufficient reason makes the existence of whatever the cause brings about intelligible to an intelligent being […Read more