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Felix Timmermann

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  • All publications (21)
  •  22
    To lie or to mislead?
    with Emanuel Https://Orcidorg Viebahn
    . 2021.
  •  22
    3. Explananda einer Theorie der Vortrefflichkeit
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. pp. 49-80. 2018.
  •  13
    Laster. Ihr Wesen und ihre Formen
    In Christoph Halbig & Felix Timmermann (eds.), Handbuch Tugend und Tugendethik, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 81-101. 2021.
    Trotz ihrer unzweifelhaften praktischen Bedeutung werden Laster für gewöhnlich als bloßes Anhängsel zur Theorie der Tugend behandelt. Sie verdienen jedoch eine gründliche und eigenständige Untersuchung, wie die Behandlung der folgenden zwei Fragen zeigt. Erstens: Was sind Laster überhaupt? Manche Theorien betrachten Laster als Dispositionen, andere als Einstellungen; ich plädiere für einen gemischten Ansatz, der Einsichten beider Auffassungen aufgreift. Zweitens: Wie lassen sich Laster klassifiz…Read more
    Trotz ihrer unzweifelhaften praktischen Bedeutung werden Laster für gewöhnlich als bloßes Anhängsel zur Theorie der Tugend behandelt. Sie verdienen jedoch eine gründliche und eigenständige Untersuchung, wie die Behandlung der folgenden zwei Fragen zeigt. Erstens: Was sind Laster überhaupt? Manche Theorien betrachten Laster als Dispositionen, andere als Einstellungen; ich plädiere für einen gemischten Ansatz, der Einsichten beider Auffassungen aufgreift. Zweitens: Wie lassen sich Laster klassifizieren, und sind manche Laster kapitaler als andere? Hier unterscheide ich zunächst zwischen strukturellen und substantiellen Lastern, und unter den letzteren wiederum zwischen Lastern der Verhältnismäßigkeit, Lastern der Gleichgültigkeit und Lastern der Böswilligkeit.
  •  76
    Handbuch Tugend und Tugendethik (edited book)
    with Christoph Halbig
    Springer Fachmedien Wiesbaden. 2021.
    In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die traditionsreiche Tugendethik wieder stark an Bedeutung gewonnen. In diesem Handbuch versammeln sich internationale Experten der Ethik, um die Tugend in ihrem Verhältnis zu anderen Grundbegriffen der Ethik zu beleuchten, ihre Rolle in der Entwicklung des philosophischen Denkens zu darzustellen und die Möglichkeiten für ihre Wiederaneignung in den Diskursen der Moderne auszuloten.
    Moral Character
  •  100
    The Manifestation Account of Evil
    with Philipp Schwind
    Grazer Philosophische Studien 97 (3): 401-418. 2020.
    This article defends a novel definition of evil. An action is evil if (1) a pro-attitude (or complete indifference) towards severe harm to a sentient being is (2) manifested in the action. The manifestation can take either of two forms: expressing the pro-attitude or attempting to realize its object. In order to exclude cases where the pro-attitude is the result of a positive attitude and the action does therefore not count as evil, the proattitude (3) must be generated from a morally reprehensi…Read more
    This article defends a novel definition of evil. An action is evil if (1) a pro-attitude (or complete indifference) towards severe harm to a sentient being is (2) manifested in the action. The manifestation can take either of two forms: expressing the pro-attitude or attempting to realize its object. In order to exclude cases where the pro-attitude is the result of a positive attitude and the action does therefore not count as evil, the proattitude (3) must be generated from a morally reprehensible attitude such as greed or sadistic pleasure. As an implication of this definition, not every evil action is extremely bad, and some ‘merely’ wrong acts might be worse than some evil acts.
    Moral Evil
  •  245
    To lie or to mislead?
    with Emanuel Viebahn
    Philosophical Studies 178 (5): 1481-1501. 2020.
    The aim of this paper is to argue that lying differs from mere misleading in a way that can be morally relevant: liars commit themselves to something they believe to be false, while misleaders avoid such commitment, and this difference can make a moral difference. Even holding all else fixed, a lie can therefore be morally worse than a corresponding misleading utterance. But, we argue, there are also cases in which the difference in commitment makes lying morally better than misleading, as well …Read more
    The aim of this paper is to argue that lying differs from mere misleading in a way that can be morally relevant: liars commit themselves to something they believe to be false, while misleaders avoid such commitment, and this difference can make a moral difference. Even holding all else fixed, a lie can therefore be morally worse than a corresponding misleading utterance. But, we argue, there are also cases in which the difference in commitment makes lying morally better than misleading, as well as cases in which the difference is not morally relevant. This view conflicts with the two main positions philosophers have defended in the ethics of lying and misleading, which entail either that lying is in virtue of its nature worse than misleading or that there is no morally relevant difference between lying and misleading.
    Normative EthicsSpeech ActsLying vs Misleading
  •  1
    The Handbook of Virtue and Virtue Ethics (edited book)
    with Christoph Halbig
    . 2021.
  •  26
    Inhalt
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. 2018.
  •  32
    Frontmatter
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. 2018.
  •  34
    8. Robert M. Adams: Gott als das unendlich Gute
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. pp. 214-260. 2018.
  •  23
    Sachregister
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. pp. 297-302. 2018.
  •  23
    4. Platon und die Metaphysik der Ideen
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. pp. 81-111. 2018.
  •  23
    9. Schlussbetrachtung
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. pp. 261-274. 2018.
  •  23
    6. Plotin: Streben nach dem Einen
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. pp. 141-178. 2018.
    Plotinus
  •  21
    Literatur
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. pp. 275-292. 2018.
  •  20
    7. Iris Murdoch: die Idee der Vollkommenheit
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. pp. 179-213. 2018.
  •  21
    Personenregister
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. pp. 293-296. 2018.
  •  29
    1. Der Magnetismus des Guten. Zur Einleitung
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. pp. 1-20. 2018.
  •  33
    2. Theorien der Normativität und der Schluss auf die beste Erklärung
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. pp. 21-48. 2018.
  •  27
    5. Die Struktur des metanormativen Platonismus
    In Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus, De Gruyter. pp. 112-140. 2018.
  •  34
    Der Magnetismus des Guten: Historische Und Systematische Perspektiven des Metanormativen Platonismus
    De Gruyter. 2018.
    Für den metaethischen Realismus sind Werteigenschaften wie die Vortrefflichkeit ein irreduzibler Teil der subjektunabhängigen Welt. Obwohl sich diese Position in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit erfreut, bleibt die Frage nach der Ontologie dieser Eigenschaften meist ausgeklammert. Der Magnetismus des Guten diskutiert eine philosophiegeschichtlich höchst einflussreiche, in der zeitgenössischen Metaethik jedoch weitgehend vernachlässigte Antwort auf diese Frage: den metanormativen Platon…Read more
    Für den metaethischen Realismus sind Werteigenschaften wie die Vortrefflichkeit ein irreduzibler Teil der subjektunabhängigen Welt. Obwohl sich diese Position in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit erfreut, bleibt die Frage nach der Ontologie dieser Eigenschaften meist ausgeklammert. Der Magnetismus des Guten diskutiert eine philosophiegeschichtlich höchst einflussreiche, in der zeitgenössischen Metaethik jedoch weitgehend vernachlässigte Antwort auf diese Frage: den metanormativen Platonismus. Ihm zufolge ist das Gutsein im Sinne der Vortrefflichkeit nichts anderes als ein bestimmtes In-Beziehung-Stehen zu einem Ideal. Verschiedene Formen dieser Theorie lassen sich anhand zweier Fragen unterscheiden. Erstens, ist das Ideal selbst normativ irreduzibel? Zweitens, muss es personal oder nicht-personal verstanden werden? Anhand von Studien zu Platon, Plotin, Iris Murdoch und Robert Adams untersucht Der Magnetismus des Guten den Platonismus in seinen verschiedenen Varianten auf seine Erklärungskraft. Das Buch stellt damit zugleich die erste historisch informierte systematische Rekonstruktion der Normativitätstheorie des Platonismus dar.­­
    PlotinusMoral Character
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