• PhilPapers
  • PhilPeople
  • PhilArchive
  • PhilEvents
  • PhilJobs
  • Sign in
PhilPeople
 
  • Sign in
  • News Feed
  • Find Philosophers
  • Departments
  • Radar
  • Help
 
profile-cover
Drag to reposition
profile picture

Goubet Jean-François

  •  Home
  •  Publications
    41
    • Most Recent
    • Most Downloaded
    • Topics
  •  News and Updates
    17

 More details
Areas of Specialization
19th Century Philosophy
17th/18th Century Philosophy
Areas of Interest
17th/18th Century Philosophy
  • All publications (41)
  •  9
    Hermann COHEN. – Commentaire de la « Critique de la raison pure » de Kant. Introduction et traduction d’E. Dufour, Paris, Cerf, 2000,270 p., avec glossaire, index des notions et des noms. Hermann COHEN. – La théorie kantienne de l’expérience. Traduction E. Dufour et J. Servois, avant-propos d’E. Dufour, Paris, Cerf, 2001,646 p., avec glossaire, table des références à la Critique de la raison pure, index des concepts et des noms (review)
    Archives de Philosophie 66 (4): 699-711. 2003.
    History of Western Philosophy
  •  87
    Der Begriff des Gefühls in der Philosophie Johann Gottlieb Fichtes (review)
    Fichte-Studien 27 (1): 213-215. 2006.
    „Das Leben zu erkennen“ bestimmt Fichte als Gegenstand der „Wissenschaftslehre“ . Die Aufgabe der Philosophie besteht für ihn nicht darin, „durch die Kraft Syllogismen neue Objekte des natürlichen Denkens“ zu erschaffen. Er gewichtet seine Philosophie dergestalt, daß sie „das Leben, das System der Gefühle und das Begehren zum Höchsten und ... der Erkenntnis überall nur das Zusehen “ . Die herausragende Stellung des Gefühls besteht darin, daß es einerseits als begrifflich explizierbarer Teilaspek…Read more
    „Das Leben zu erkennen“ bestimmt Fichte als Gegenstand der „Wissenschaftslehre“ . Die Aufgabe der Philosophie besteht für ihn nicht darin, „durch die Kraft Syllogismen neue Objekte des natürlichen Denkens“ zu erschaffen. Er gewichtet seine Philosophie dergestalt, daß sie „das Leben, das System der Gefühle und das Begehren zum Höchsten und ... der Erkenntnis überall nur das Zusehen “ . Die herausragende Stellung des Gefühls besteht darin, daß es einerseits als begrifflich explizierbarer Teilaspekt der Reflexionen über die Grundbedingungen der unterschiedlichen Bewußtseins- bwz. Lebensformen des Menschen selbst Bestandteil der „Wissenschaftslehre“ ist und daß es andererseits zugleich als die ausgezeichnete Weise der Selbstmanifestation dieser Lebensformen zu bestimmen ist, deren Genese in der „Wissenschaftslehre“ rekonstruiert wird. Fichte entwickelt im System der „Wissenschaftslehre“ eine weitreichende und complex strukturierte Theorie des Gefühls, die die Bereiche des theoretischen und praktischen, sinnlichen, intellektuellen und intelligiblen Lebens umfaßt. In einem systematisch angelegten Untersuchungsstrang werden Genese, Stellenwert und Funktion des Gefühls in der „Wissenschaftslehre“ und ihren Teildisziplinen entwickelt. In historischer Hinsicht wird Fichtes Lehre vom Gefühl im Kontext der zeitgenössischen Diskussion erörtert. Systematische und historische Zielsetzungen werden parallel aus einer entwicklungsgeschichtlichen Perspektive entfaltet. Im Ausgang von den Jugendschriften bis zur „Wissenschaftslehre 1801“ wird der Begriff des Gefühls in seinen pädagogischen, erkenntnistheoretischen, moralischen und religiösen Bedeutungen untersucht.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  67
    Analyses et comptes rendus (review)
    with Patrick Cerutti, Stanislas Deprez, Anaïs Delambre, Marie-Frédérique Pellegrin, Dan Arbib, François Pépin, Roselyne Dégremont, Lina Davy, Myriam Bernier, Sophie Grapotte, Christophe Rouard, Henri Dilberman, Alain Mothu, Louis Pichot, Jean-Paul Paccioni, Antoine Auvé, Raphaël Authier, Hélene Politis, Hélène Bouchilloux, Hugo Dallacosta, and Emmanuel Chaput
    Revue Philosophique de la France Et de l'Etranger 254 (4): 533-588. 2025.
    Continental Philosophy
  •  104
    Die Psychologie Christian Wolffs: Systematische und historische Untersuchungen (edited book)
    with Oliver-Pierre Rudolph
    De Gruyter. 2004.
    Die Psychologie nimmt im Werk Christian Wolffs (1679-1754) eine zentrale Stellung ein. Sie begründet die Logik und die praktische Philosophie mit Naturrecht, Ethik, Politik und Ökonomik. Der vorliegende Band geht den vielfältigen Problemen nach, die sich mit Wolffs Konzeption einer rationalen und einer empirischen Psychologie einerseits, ihrer Grundlegungsfunktion innerhalb des Wolffschen Systems der Philosophie andererseits ergeben. Darüber hinaus stellt er die Psychologie Wolffs in den philoso…Read more
    Die Psychologie nimmt im Werk Christian Wolffs (1679-1754) eine zentrale Stellung ein. Sie begründet die Logik und die praktische Philosophie mit Naturrecht, Ethik, Politik und Ökonomik. Der vorliegende Band geht den vielfältigen Problemen nach, die sich mit Wolffs Konzeption einer rationalen und einer empirischen Psychologie einerseits, ihrer Grundlegungsfunktion innerhalb des Wolffschen Systems der Philosophie andererseits ergeben. Darüber hinaus stellt er die Psychologie Wolffs in den philosophie- und wissenschaftsgeschichtlichen Kontext von der Scholastik bis zur kritischen Philosophie Immanuel Kants.
  •  17
    Jean-Henri LAMBERT. – Nouvel Organon. Phénoménologie, préface H. W. Arndt, introduction et traduction G. Fanfalone. Paris, Vrin, 2002,222 p. avec glossaire et bibliographie (review)
    Archives de Philosophie 67 (1): 131-142. 2004.
    History of Western Philosophy
  •  16
    Martin BONDELI und Wolfgang H. SCHRADER (dir.). — Die Philosophie Karl Leonhard Reinholds, Amsterdam, New York, Rodopi, Fichte-Studien Supplementa Band 16,2003,324 pages avec introduction (review)
    Archives de Philosophie 68 (4): 663-673. 2005.
    History of Western Philosophy
  •  10
    Dieter HENRICH. — Between Kant and Hegel. Lectures on German Idealism, édité par David S. Pacini, Cambridge MA, Londres, Harvard University Press, 2003, 346 pages avec préface, avant-propos et index
    Archives de Philosophie 68 (4): 663-673. 2005.
    History of Western Philosophy
  •  14
    Personenregister
    with Oliver-Pierre Rudolph
    In Oliver-Pierre Rudolph & Jean-François Goubet (eds.), Die Psychologie Christian Wolffs: Systematische und historische Untersuchungen, De Gruyter. pp. 249-252. 2004.
  •  21
    Vorwort
    with Oliver-Pierre Rudolph
    In Oliver-Pierre Rudolph & Jean-François Goubet (eds.), Die Psychologie Christian Wolffs: Systematische und historische Untersuchungen, De Gruyter. 2004.
  •  16
    Inhalt
    with Oliver-Pierre Rudolph
    In Oliver-Pierre Rudolph & Jean-François Goubet (eds.), Die Psychologie Christian Wolffs: Systematische und historische Untersuchungen, De Gruyter. 2004.
  •  24
    Die Fichtesche Lektüre der Herbartschen Metaphysik
    Fichte-Studien 51 (2): 305-318. 2022.
    Zusammenfassung In den Fichteschen losen Blättern über Herbarts Hauptpuncte der Metaphysik entdeckt man zwei Sachen: zum Ersten, wohlwollende Bemerkungen über eine ziemlich kohärente Lehre, um einen Anstoß zur Vervollkommnung des fremden Gedankengangs zu geben; zum Zweiten, eine Präzisierung des eigenen Denkens, wobei die Lehre Herbarts nicht mehr berührt wird und der Idealismus Fichtes unbekümmert seinen Weg begeht. Von Fichtes transzendentalen Idealismus erbt Herbart eine methodische Haltung, …Read more
    Zusammenfassung In den Fichteschen losen Blättern über Herbarts Hauptpuncte der Metaphysik entdeckt man zwei Sachen: zum Ersten, wohlwollende Bemerkungen über eine ziemlich kohärente Lehre, um einen Anstoß zur Vervollkommnung des fremden Gedankengangs zu geben; zum Zweiten, eine Präzisierung des eigenen Denkens, wobei die Lehre Herbarts nicht mehr berührt wird und der Idealismus Fichtes unbekümmert seinen Weg begeht. Von Fichtes transzendentalen Idealismus erbt Herbart eine methodische Haltung, die er auf eine strengere Weise und seinem Objekt gemäß entfalten will. Sein thematischer Anfangspunkt bleibt aber die Erfahrung, indem sie uns widersprechende Begriffe liefert. Zuerst sieht Fichte in den Fragen der Hauptpuncte Fragen, die er auf seine Weise beantworten kann, und dann tadelt er ausdrücklich den Dogmatismus Herbarts. Die ursprüngliche Setzung eines Was, einer Materie, ohne Setzung eines Subjekts kann er zum Beispiel nicht dulden. Fichte ist mit der Herbartschen Urdisjunktion der Form und der Materie nicht zufrieden: beide seien in der Tat abgeleitet. Die Herbartsche Realität weist letztendlich auf eine Vielfalt hin, die ihren Sitz außerhalb des Denkens hat; die Gebundenheit unseres Denkens an diese Vielfalt erzeugt eine Gesetzmäßigkeit, die der Form gehört. Für Fichte sind Absolutheit und eine bloß seiende Vielfalt nicht kompatibel. Seine eigene Auffassung des Schematismus, des ‚Hinbildens‘, sucht er später, um 1812/1813, auch gegen den Realismus Herbarts zu behaupten, und nicht nur gegen denjenigen Jacobis bzw. Schellings.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  15
    Anthropology—A Legacy from Wolff to Kant?
    In Gualtiero Lorini & Robert B. Louden (eds.), Knowledge, Morals and Practice in Kant’s Anthropology, Springer Verlag. pp. 29-42. 2018.
    The aim of this essay is not to disagree with critics who assert that there is a strong link between Wolff’s empirical psychology and Kant’s anthropology. The goal of the present work is instead to defend the claim that there is a link between Kant’s anthropology and Wolff’s rational psychology as well. By rational psychology, we do not mean what Kant rejected under this name, nor even the definitions of it given by Wolff, but what he makes of it, whether or not it actually covers the notion tha…Read more
    The aim of this essay is not to disagree with critics who assert that there is a strong link between Wolff’s empirical psychology and Kant’s anthropology. The goal of the present work is instead to defend the claim that there is a link between Kant’s anthropology and Wolff’s rational psychology as well. By rational psychology, we do not mean what Kant rejected under this name, nor even the definitions of it given by Wolff, but what he makes of it, whether or not it actually covers the notion that he originally gave it. When one reads Wolff’s texts, one clearly sees that there are common topics between both authors. For instance, the beginning chapter of Kant’s Pragmatic Anthropology must be compared with some passages of the last chapters of Wolff’s Psychologia rationalis. The stress upon wisdom and practical achievement (under certain major changes on the account of wisdom) is a second point of comparison. The animal rationale, which was central before Wolff, continues to inhabit the doctrines of both Wolff and Kant. The idea of destination is not as new in the Aufklärung as one might think: it seems to be an inheritance of Christian Aristotelianism. Nevertheless, the anthropological projects of both authors are quite different. Whereas Wolff wanted to break with pneumatology, which embedded many anatomical points in a form/matter point of view, Kant does not think that the soul/body problem matters much and pursues a different path.
  •  17
    Rationale Psychologie
    In Robert Theis & Alexander Aichele (eds.), Handbuch Christian Wolff, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 153-174. 2018.
    In einem ersten Schritt wird nach der eigentümlichen Kraft der Seele gefragt und im welchen Sinne von ihr als Wesen und Natur der Seele die Rede ist. Sodann wird die Verortung der rationalen Psychologie im Rahmen der metaphysischen Disziplinen thematisiert: Was bedeutet es, dass sie nach der Ontologie, der Kosmologie, der empirischen Psychologie und vor der natürlichen Theologie auftritt? Die philosophische Entwicklung Wolffs wird durch die chronologische Reihe seiner Schriften und einiger Vorle…Read more
    In einem ersten Schritt wird nach der eigentümlichen Kraft der Seele gefragt und im welchen Sinne von ihr als Wesen und Natur der Seele die Rede ist. Sodann wird die Verortung der rationalen Psychologie im Rahmen der metaphysischen Disziplinen thematisiert: Was bedeutet es, dass sie nach der Ontologie, der Kosmologie, der empirischen Psychologie und vor der natürlichen Theologie auftritt? Die philosophische Entwicklung Wolffs wird durch die chronologische Reihe seiner Schriften und einiger Vorlesungsnachschriften rekonstruiert. Die lateinischen Abhandlungen wird ausführlicher analysiert werden, weil sie einigen Erweiterungen bzw. Veränderungen den früheren deutschen Schriften gegenüber beinhalten. Insbesondere werden die konkurrierenden metaphysischen Hypothesen des physischen Einflusses, des Okkasionalismus und der prästabilierten Harmonie erklärt. Die Ablehnung des Materialismus und – im geringerem Maße – des Egoismus sind in der rationalen Psychologie im Spiel. In dieser rationalen Lehre sind auch das Erbe der alten Pneumatologie und die Antizipation der künftigen Anthropologie zu finden. Wolff erscheint in dieser Hinsicht als eine zentrale Gestalt der deutschen Aufklärung.
  •  28
    Herbart als Universitätslehrer (edited book)
    with Rainer Bolle
    Edition Paideia. 2018.
    Philosophy of Education
  •  97
    Früher Aufklärung
    with Anne-Lise Rey, Jean-Marc Rohrbasser, Jean-Paul Paccioni, Nicolas Class, Matteo Favaretti Camposampiero, Tinca Prunea, Monique Cottret, Christine Théré, Ninon Grangé, Colas Duflo, Alain Ménil, Vincent Bontems, Marianne Groulez, Ronan Le Roux, Aurélien Berlan, Jacques Chatue, and Danielle Fauque
    Revue de Synthèse 128 (3-4): 419-482. 2007.
  •  33
    'Ontologie et le système, L'. Fondement, principes et utilité de la connaissance. Sur la notion wolffienne de système
    Archives de Philosophie 65 (1): 81-103. 2002.
    History of Western Philosophy
  •  15
    Eine Analyse der Schelling’schen Kritik der Moralphilosophie Reinholds in den Abhandlungen zur Erläuterung des Idealismus der Wissenschaftslehre
    In Violetta Stolz, Marion Heinz & Martin Bondeli (eds.), Wille, Willkür, Freiheit: Reinholds Freiheitskonzeption im Kontext der Philosophie des 18. Jahrhunderts, De Gruyter. pp. 371-382. 2012.
    Friedrich Schelling
  •  24
    Reinholds Rezension zu Herbarts Metaphysik
    In Martin Bondeli & Dirk Westerkamp (eds.), Vorstellung, Denken, Sprache: Reinholds Philosophie zwischen rationalem Realismus und transzendentalem Idealismus, De Gruyter. pp. 89-102. 2023.
    This paper focusses on the as of yet not very well researched relation between Reinhold and Herbart. In his system of „Rationaler Realismus“, first presented in 1800, Reinhold advanced a view which coincides with several points found in the realism advocated by Johann Friedrich Herbart in his Hauptpuncte der Metaphysik of 1806. Thus, it is no coincidence that after the publication of this work a cooperation could have been established between the two authors. On the basis of Reinhold’s 1812 revi…Read more
    This paper focusses on the as of yet not very well researched relation between Reinhold and Herbart. In his system of „Rationaler Realismus“, first presented in 1800, Reinhold advanced a view which coincides with several points found in the realism advocated by Johann Friedrich Herbart in his Hauptpuncte der Metaphysik of 1806. Thus, it is no coincidence that after the publication of this work a cooperation could have been established between the two authors. On the basis of Reinhold’s 1812 review of the Hauptpuncte (ed. 1808) however, it is apparent that a stable cooperation was doomed to fail, because, in Reinhold’s estimation, Herbart did not engage in linguistic-philosophical reflection in conceptualizing identity and difference. Herbart, for his part, had doubts that Reinhold’s paradigm of philosophy as linguistic criticism could bring about the improvements necessary to establishing a scientific metaphysics. As a result, Herbart favored instead an analytical method of removing contradictions.
  •  11
    In welchem Sinne ist die Wolffsche Psychologie als Fundament zu verstehen? Zum vermeintlichen Zirkel zwischen Psychologie und Logik
    In Oliver-Pierre Rudolph & Jean-François Goubet (eds.), Die Psychologie Christian Wolffs: Systematische und historische Untersuchungen, De Gruyter. pp. 51-60. 2004.
  •  20
    Einleitung: Die Psychologie Christian Wolffs. Systematische und historische Untersuchungen
    with Oliver-Pierre Rudolph
    In Oliver-Pierre Rudolph & Jean-François Goubet (eds.), Die Psychologie Christian Wolffs: Systematische und historische Untersuchungen, De Gruyter. pp. 1-10. 2004.
  •  95
    Histoire de la philosophie
    with Laurence Devillairs, Sophie Roux, Pascal Séverac, Gabrielle Radica, Luc Ruiz, Mai Lequan, Jean-Marc Rohrbasser, and Sophie Nordmann
    Revue de Synthèse 122 (1): 207-232. 2001.
  •  1
    Herbart et la méthode comme moment philosophique de la pédagogie
    In Alain Trouvé & Michel Soëtard (eds.), Méthode et philosophie: la descendance éducative de l'Émile: Condorcet, Kant, Pestalozzi, Fichte, Herbart, Dilthey, Dewey, Freinet, L'harmattan. 2012.
    Philosophy of Education
  •  25
    L'homme entier: conceptions anthropologiques classiques et contemporaines (edited book)
    with Faustino Fabbianelli
    Editions Classiques Garnier. 2017.
    Ce volume est consacré à la notion d'homme entier, telle qu'elle a été définie et diffusée par quelques-uns des principaux philosophes de l'âge moderne et de l'époque contemporaine. Le but poursuivi par cette publication est double. Sur le plan historiographique, elle enregistre les étapes les plus importantes d'un débat, trace les lignes de fond d'une discussion vive, quoique fragmentée dans le temps, au cours de laquelle les auteurs tantôt se rencontrèrent tacitement, tantôt s'apostrophèrent l…Read more
    Ce volume est consacré à la notion d'homme entier, telle qu'elle a été définie et diffusée par quelques-uns des principaux philosophes de l'âge moderne et de l'époque contemporaine. Le but poursuivi par cette publication est double. Sur le plan historiographique, elle enregistre les étapes les plus importantes d'un débat, trace les lignes de fond d'une discussion vive, quoique fragmentée dans le temps, au cours de laquelle les auteurs tantôt se rencontrèrent tacitement, tantôt s'apostrophèrent l'un l'autre explicitement. D'un autre côté, elle propose à l'attention du lecteur différents modèles anthropologiques passés qui, en fournissant une image holistique de l'homme, contribuent à dépasser certaines formes de réduction théorique implicite avancées par des recherches de type naturaliste, scientiste, ou par des modèles d'enquête analytico-linguistiques.
  •  25
    Ce qu'incorporer veut dire (edited book)
    with Sébastien Fleuriel, Stéphan Mierzejewski, Manuel Schotté, and Sylvia Faure
    Presses universitaires du Septentrion. 2021.
    Bodily Experience
  •  71
    Über die akademische Freiheit. Analyse eines sittlich, rechtlich und philosophisch grundlegenden Begriffs in Bezug auf Fichtes Antrittsrede zum Rektorenamt im Jahre 1811
    Fichte-Studien 32 (1): 13-23. 2009.
  •  87
    Mündliche und schriftliche gelehrte Kommunikation in Fichtes Erlanger Vorlesungen 1805
    Fichte-Studien 34 (1): 417-430. 2009.
  •  98
    Temps Présents
    with Bertrand Binoche, Johan Heilbron, François Bordes, Matthew D’Auria, Laurie Catteeuw, Jean-Pierre Cavaillé, Alexeï Tabet, and Frédéric Pascal
    Revue de Synthèse 134 (2): 291-312. 2013.
  •  22
    Zwischen Grundsätzen und Gegenständen. Untersuchungen zur Ontologie Christian Wolffs (edited book)
    with Faustino Fabbianelli and Oliver-Pierre Rudolph
    G. Olms. 2011.
  • La méditation fichtéenne du cogito
    Kairos. 2001.
  • Le principe de conscience. Nouvelle présentation des Moments principaux de la philosophie élémentaire
    with Karl Leonhard Reinhold and Myriam Bienenstock
    Revue Philosophique de la France Et de l'Etranger 190 (2): 240-241. 2000.
  • Prev.
  • 1
  • 2
  • Next
PhilPeople logo

On this site

  • Find a philosopher
  • Find a department
  • The Radar
  • Index of professional philosophers
  • Index of departments
  • Help
  • Acknowledgments
  • Careers
  • Contact us
  • Terms and conditions

Brought to you by

  • The PhilPapers Foundation
  • The American Philosophical Association
  • Centre for Digital Philosophy, Western University
PhilPeople is currently in Beta Sponsored by the PhilPapers Foundation and the American Philosophical Association
Feedback