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Peter Koller

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Graz, Styria, Austria
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  • Law, Morality, and Virtue
    In Rebecca L. Walker & Philip J. Ivanhoe (eds.), Working virtue: virtue ethics and contemporary moral problems, Oxford University Press. 2007.
  • Law, Morality, and Virtue
    In Rebecca L. Walker & Philip J. Ivanhoe (eds.), Working virtue: virtue ethics and contemporary moral problems, Oxford University Press. 2007.
  • Law, Morality, and Virtue
    In Rebecca L. Walker & Philip J. Ivanhoe (eds.), Working virtue: virtue ethics and contemporary moral problems, Oxford University Press. 2007.
  •  71
    Jürgen Habermas: Faktizität und Geltung (edited book)
    with Christian Hiebaum
    De Gruyter. 2016.
    Jürgen Habermas’ Werk Faktizität und Geltung. Beiträge zur Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaats (1992) verdient aus zwei Gründen besonderes Interesse: Erstens gehört es zu den Hauptwerken dieses bedeutenden Philosophen, der darin eine neue Begründung der Prinzipien des demokratischen Rechtsstaats, zugleich aber auch eine Summe seiner sozialtheoretischen und ethischen Denkens (Theorie des kommunikativen Handelns und Diskursethik) präsentiert; und zweitens ist dieses Werk …Read more
    Jürgen Habermas’ Werk Faktizität und Geltung. Beiträge zur Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaats (1992) verdient aus zwei Gründen besonderes Interesse: Erstens gehört es zu den Hauptwerken dieses bedeutenden Philosophen, der darin eine neue Begründung der Prinzipien des demokratischen Rechtsstaats, zugleich aber auch eine Summe seiner sozialtheoretischen und ethischen Denkens (Theorie des kommunikativen Handelns und Diskursethik) präsentiert; und zweitens ist dieses Werk ein herausragender Beitrag zur neueren Rechtsphilosophie, da darin in systematischer Weise eine innovative Theorie des Rechts entwickelt wird, die das Erfordernis der Faktizität des Rechts mit dessen normativer Sollgeltung in Einklang zu bringen versucht. Die Bedeutung dieses Werks für die gegenwärtige Sozial-, Rechts- und Politikphilosophie legt es nahe, ihm einen Band der Reihe „Klassiker Auslegen“ zu widmen, in dem es einer eingehenden kritischen Erörterung und Würdigung unterzogen wird. Der Band hat entsprechend der Konzeption der ganzen Reihe die Form eines kritischen Kommentars, in dem nach einer Einleitung der Herausgeber die Kapitel des Werks sukzessive von renommierten Autoren resümiert, interpretiert und kritisch diskutiert werden.
  •  21
    Rationalität Und Moral
    Grazer Philosophische Studien 20 (1): 265-305. 1983.
    Ausgehend von einer minimalen, mit unterschiedlichen moralisehen Vorstellungen verträglichen Bestimmung des Begriffs der Moral, die im wesentlichen an eine Explikation von Stephan Körner anknüpft, wird die Möglichkeit einer rationalen, intersubjektiv konsensfähigen Begründung moralischer Standards erörtert. Dabei werden zwei verschiedenartige Konzeptionen einer solchen Begründung unterschieden, nämlich die individualistische und die universalistische Konzeption, denen jeweils verschiedene Konzep…Read more
    Ausgehend von einer minimalen, mit unterschiedlichen moralisehen Vorstellungen verträglichen Bestimmung des Begriffs der Moral, die im wesentlichen an eine Explikation von Stephan Körner anknüpft, wird die Möglichkeit einer rationalen, intersubjektiv konsensfähigen Begründung moralischer Standards erörtert. Dabei werden zwei verschiedenartige Konzeptionen einer solchen Begründung unterschieden, nämlich die individualistische und die universalistische Konzeption, denen jeweils verschiedene Konzepte praktischer Rationalität zugrundeliegen: das Konzept individueller und das Konzept universeller praktischer Rationalität. Während die individualistische Konzeption (z.B. vertreten von Hobbes, Hume, Mackie) eine Begründung der Moral ausschließlich auf der Grundlage der realen individuellen Interessen der Menschen zu liefern versucht, gehen die Spielarten der universalistischen Konzeption (z.B. Kant, Utilitarismus, Rawls) stets von der idealisierten Vorstellung eines unparteilichen Standpunkts aus, von dem aus alle die gleichen Gründe haben, bestimmte Standards der Moral anzunehmen. Eine eingehende Diskussion des rational-individualistischen Modells führt zum Ergebnis, daß das Konzept individueller praktischer Rationalität für sich allein keine tragfähige Grundlage einer annehmbaren Vorstellung von Moral darstellt und daß eine angemessene Konzeption der rationalen Moralbegründung jedenfalls bestimmter Annahmen universeller Art bedarf.
  •  14
    Inhalt
    with Otto Neumaier, Clemens Sedmak, Michael Zichy, Avishai Margalit, Onora O’Neill, Wolfgang Kersting, Barbara Bleisch, Miriam Ronzoni, Werner Wolbert, Richard Sturn, Christian Hiebaum, Paul Nnodim, Markus Stepanians, Andreas Müller, Michael Schefczyk, Nikolaus Knoepffler, Hans Kraml, Andreas Blank, Ulrich Thiele, and Heinz-Ulrich Nennen
    In Gerechtigkeit: Auf der Suche nach einem Gleichgewicht, De Gruyter. 2005.
  •  16
    Preface
    with Franziska Allweyer, Sven Bernecker, Marcus Birke, Filip Buekens, Martin Francisco Fricke, Gerhard Helm, Andreas Kemmerling, Theodor Leiber, Klaus Mainzer, Thomas Metzinger, Georg Northoff, Fabrice Pataut, Klaus Puhl, Martin Rechenauer, Louise Röska-Hardy, Kathrin von Sivers, Dieter Teichert, Käthe Trettin, Raimo Tuomela, Alberto Voltolini, Henrik Walter, Marc-Denis Weitze, Carsten Bredanger, Christine Chwaszcza, Antonella Corradini, Wolfgang Gerent, Michael Groneberg, Ulrike Heuer, Christoph Lumer, Karl Mertens, Elijah Millgram, Walter Pfannkuche, Dietmar V. D. Pfordten, Klaus Peter Rippe, Neil Roughley, Peter Schaber, Thomas Schmidt, Jan-R. Sieckmann, Ralf Stoecker, Christiane Voss, Ulla Wessels, Andreas Wildt, Jean-Claude Wolf, Thomas Zoglauer, Peter Baumann, Jacqueline Brunning, Klaus Erlach, Susanne Hahn, Anthony Hatzimoysis, Josef Ingenerf, Andreas Kamlah, Matthias Kettner, Audun Øfsti, Peter Klein, Winfried Löffler, Geert-Lueke Lueken, Thomas Meyer, and U. Müller-Kolck
    In Georg Meggle & Julian Nida-Rümelin (eds.), Analyomen 2, Vol 3: Philosophy of Mind, Practical Philosophy, Miscellanea, De Gruyter. 1997.
  •  9
    Die Struktur von Rechten
    In Georg Meggle & Julian Nida-Rümelin (eds.), Analyomen 2, Vol 3: Philosophy of Mind, Practical Philosophy, Miscellanea, De Gruyter. pp. 251-262. 1997.
  •  6
    Rationales Entscheiden und moralisches Handeln
    In Julian Nida-Rümelin & Ulla Wessels (eds.), Praktische Rationalität: Grundlagenprobleme und ethische Anwendungen des rational choice-Paradigmas, De Gruyter. pp. 281-312. 1994.
  •  4
    Personenregister
    with Christian Hiebaum
    In Peter Koller & Christian Hiebaum (eds.), Jürgen Habermas: Faktizität und Geltung, De Gruyter. pp. 209-211. 2016.
  •  5
    Auswahlbibliographie
    with Christian Hiebaum
    In Peter Koller & Christian Hiebaum (eds.), Jürgen Habermas: Faktizität und Geltung, De Gruyter. pp. 201-208. 2016.
  •  3
    Vorwort
    with Christian Hiebaum
    In Peter Koller & Christian Hiebaum (eds.), Jürgen Habermas: Faktizität und Geltung, De Gruyter. 2016.
  •  2
    Sachregister
    with Christian Hiebaum
    In Peter Koller & Christian Hiebaum (eds.), Jürgen Habermas: Faktizität und Geltung, De Gruyter. pp. 212-214. 2016.
  •  5
    Hinweise zu den Autoren
    with Christian Hiebaum
    In Peter Koller & Christian Hiebaum (eds.), Jürgen Habermas: Faktizität und Geltung, De Gruyter. pp. 215-220. 2016.
  •  5
    Grundlinien einer Theorie gesellschaftlicher Freiheit
    In Julian Nida-Rümelin & Wilhelm Vossenkuhl (eds.), Ethische und politische Freiheit, De Gruyter. pp. 476-508. 1998.
  •  8
    Rationalität, Realismus, Revision / Rationality, Realism, Revision: Vorträge des 3. internationalen Kongresses der Gesellschaft für Analytische Philosophie vom 15. bis zum 18. September 1997 in München / Proceedings of the 3rd international Congress of the Society for Analytical Philosophy September 15-18, 1997 in Munich
    De Gruyter. 2000.
  •  6
    Die Grundsätze der Gerechtigkeit
    In Otfried Höffe (ed.), John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit, De Gruyter. pp. 41-64. 2013.
  • Law, Morality, and Virtue
    In Rebecca L. Walker & Philip J. Ivanhoe (eds.), Working Virtue: Virtue, Ethics and Contemporary Moral Problems, Oxford University Press Uk. 2009.
  • Religiös-weltanschauliche Neutralität des Staates? Anmerkungen zu Horst Dreiers Staat ohne Gott
    In Michael Kühnlein (ed.), Gottloser Staat?: im interdisziplinären Gespräch mit Horst Dreier, Nomos. 2022.
  •  16
    Philosophie des Rechts, der Politik und der Gesellschaft: Akten des 12. Internationalen Wittgenstein Symposiums: 7. bis 14. August 1987, Kirchberg am Wechsel (Österreich): ausgewählte Beiträge (edited book, review)
    with Ota Weinberger and Alfred Schramm
    Distributors, Kluwer Academic Publishers. 1988.
  •  11
    Aktuelle Fragen politischer Philosophie: Gerechtigkeit in Gesellschaft und Weltordnung: Akten des 19. Internationalen Wittgenstein-Symposiums, 11. bis 18. August 1996 Kirchberg am Wechsel (Österreich) (edited book)
    with Klaus Puhl
    Holder Pichler Tempsky. 1997.
    Social and Political Philosophy
  •  41
    3. Die Grundsätze der Gerechtigkeit
    In Otfried Höffe (ed.), John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit, Akademie Verlag. pp. 45-69. 2006.
  •  27
    Soziale und globale Gerechtigkeit
    In Otto Neumaier (ed.), Gerechtigkeit: Auf der Suche nach einem Gleichgewicht, De Gruyter. pp. 89-120. 2005.
  •  31
    Soziale Macht und moralischer Diskurs
    In Martin G. Weiss & Hajo Greif (eds.), Ethics, society, politics: proceedings of the 35th International Ludwig Wittgenstein Symposium, Kirchberg am Wechsel, Austria, 2012, De Gruyter Ontos. pp. 329-360. 2013.
  • Law, politics, society: reports of the 12th International Wittgenstein-Symposium, 7th to 14th August 1987, Kirchberg am Wechsel, Austria (edited book)
    with Ota Weinberger and Alfred Schramm
    Hölder-Pichler-Tempsky. 1988.
    Ludwig Wittgenstein
  •  32
    Solidarität
    In Michael G. Festl (ed.), Handbuch Liberalismus, J.b. Metzler. pp. 215-223. 2021.
    Die Rede von Solidarität in ihrem gegenwärtigen Verständnis kommt, in Anlehnung an einen Gemeinschuldverhältnisse bezeichnenden Terminus des Juristenlatein, erst im ausgehenden 18. Jahrhundert auf, offenbar zuerst in Frankreich, um dann im 19. Jahrhundert in entwickelten Gesellschaften wachsende Verbreitung zu finden. Dazu trägt vor allem die Bewegung der Arbeiterschaft bei, die sich den Aufruf zur Solidarität auf ihre Fahnen schreibt. Auch wenn dieser Aufruf anfänglich hauptsächlich darauf ziel…Read more
    Die Rede von Solidarität in ihrem gegenwärtigen Verständnis kommt, in Anlehnung an einen Gemeinschuldverhältnisse bezeichnenden Terminus des Juristenlatein, erst im ausgehenden 18. Jahrhundert auf, offenbar zuerst in Frankreich, um dann im 19. Jahrhundert in entwickelten Gesellschaften wachsende Verbreitung zu finden. Dazu trägt vor allem die Bewegung der Arbeiterschaft bei, die sich den Aufruf zur Solidarität auf ihre Fahnen schreibt. Auch wenn dieser Aufruf anfänglich hauptsächlich darauf zielt, die benachteiligten sozialen Klassen zum organisierten Zusammenwirken zur Durchsetzung ihrer Interessen zu mobilisieren, nimmt die Rede von Solidarität nach und nach auch den Sinn einer universellen, sich auf alle Mitglieder einer Gesellschaft, ja unter Umständen auf alle Menschen erstreckenden Forderung des sozialen und politischen Handelns an.
  •  28
    Gerechtigkeit und Gleichheit
    In Ludger Heidbrink, Alexander Lorch & Verena Rauen (eds.), Handbuch Wirtschaftsphilosophie III: Praktische Wirtschaftsphilosophie, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 251-268. 2021.
    Der Beitrag behandelt die Konzepte von Gerechtigkeit und Gleichheit im Kontext des gesellschaftspolitischen Diskurses der Moderne, in dem die Gestaltung staatlich organisierter Gesellschaften insgesamt, ihrer staatlichen Ordnung wie auch ihrer ökonomischen Verfassung, zur Debatte steht. Um die sehr komplexe Struktur der Ideen von Gerechtigkeit und Gleichheit zu erhellen, wird zunächst das Vokabular von Gerechtigkeit und Gleichheit untersucht, um seine vielfältigen Verwendungsweisen und die damit…Read more
    Der Beitrag behandelt die Konzepte von Gerechtigkeit und Gleichheit im Kontext des gesellschaftspolitischen Diskurses der Moderne, in dem die Gestaltung staatlich organisierter Gesellschaften insgesamt, ihrer staatlichen Ordnung wie auch ihrer ökonomischen Verfassung, zur Debatte steht. Um die sehr komplexe Struktur der Ideen von Gerechtigkeit und Gleichheit zu erhellen, wird zunächst das Vokabular von Gerechtigkeit und Gleichheit untersucht, um seine vielfältigen Verwendungsweisen und die damit verbundenen normativen Forderungen herauszuarbeiten. Davon ausgehend wird dann die moderne Vorstellung sozialer Gerechtigkeit und Gleichheit in den Blick genommen und ihre grundlegenden Postulate an die politische und ökonomische Ordnung moderner Staaten skizziert.
  •  79
    On the Connection between Law and Morality: Some Doubts about Robert Alexy’s View
    Ratio Juris 33 (1): 24-34. 2020.
    The paper aims at a critical discussion of Alexy’s conception of the relationship between law and morality, which is known to insist on their necessary connection. After a brief recapitulation of this conception, the author scrutinizes three of its essential elements: the thesis of the dual nature of law, the argument from law’s claim to moral correctness, and the idea of an objective morality. Finally, he sketches his own position which, in some respects, resembles Alexy’s view, but also differ…Read more
    The paper aims at a critical discussion of Alexy’s conception of the relationship between law and morality, which is known to insist on their necessary connection. After a brief recapitulation of this conception, the author scrutinizes three of its essential elements: the thesis of the dual nature of law, the argument from law’s claim to moral correctness, and the idea of an objective morality. Finally, he sketches his own position which, in some respects, resembles Alexy’s view, but also differs from it in certain relevant points.
    Nature of Law, Misc
  •  44
    A Defense of the Difference Principle beyond Rawls
    In Manuel Knoll, Stephen Snyder & Nurdane Şimsek (eds.), New Perspectives on Distributive Justice: Deep Disagreements, Pluralism, and the Problem of Consensus, De Gruyter. pp. 469-486. 2018.
    The Difference Principle is one of the most original and disputed components of Rawls’ theory of justice. The DP, which is contained in the second of Rawls’ two principles, says that social and economic inequalities are to be to the greatest benefit of the least-advantaged members of society. The aim of my paper is to defend the DP, or at least its main idea. To this end, I will first recapitulate Rawls’ explication of the DP, and then give a brief review of his theory in general and of his vari…Read more
    The Difference Principle is one of the most original and disputed components of Rawls’ theory of justice. The DP, which is contained in the second of Rawls’ two principles, says that social and economic inequalities are to be to the greatest benefit of the least-advantaged members of society. The aim of my paper is to defend the DP, or at least its main idea. To this end, I will first recapitulate Rawls’ explication of the DP, and then give a brief review of his theory in general and of his various arguments for the DP in particular. After that, I scrutinize Rawls’ justification of the DP, with the result that his arguments do not succeed. Since I nevertheless regard the DP as a sound principle of socio-economic justice, finally I attempt to defend it in a slightly modified form.
  •  22
    Aktuelle Fragen politischer Philosophie: Gerechtigkeit in Gesellschaft und Weltordnung: Akten des 19. Internationalen Wittgenstein-Symposiums, 11. bis 23. August 1996, Kirchberg am Wechsel (Österreich) (edited book, review)
    with Klaus Puhl
    Hölder-Pichler-Tempsky. 1997.
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