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115Lässt sich der Wissensbegriff retten? Replik auf die Kritiken von Peter Baumann, Thomas Grundmann und Frank HofmannZeitschrift für Philosophische Forschung 56 (4): 586-594. 2002.
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137Self-consciousness in cognitive systemsSchriftenreihe-Wittgenstein Gesellschaft 31 174-188. 2003.Dualism, but he seems at least to have acknowledged the possibility that Descartes might be right on this issue, i.e., that the real self is a _res cogitans_. Maybe this is why talk of.
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33Philosophie: Grundlagen und Anwendungen/Philosophy: Foundations and Applications (edited book)Mentis. 2008.
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81Naturwissenschaften und manifestes Weltbild. Über den NaturalismusDeutsche Zeitschrift für Philosophie 60 (1): 5-26. 2012.It is argued that an attractive version of naturalism may be characterized by five theses: 1. There is no substantial evidence that there are supernatural entities or forces that have an effect on the world. 2. The core of the modern scientific world view – the theory of atoms that tells us that all things in the world are made up of atoms and molecules and that all properties of any object can be explained by reference to the atoms it consists of and their spatial arrangement – is a very well c…Read more
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24Grundbegriffe der Logik der Sprache PLIn Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 197-206. 2011.
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Einführung in die LogikJournal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 30 (1): 176-178. 1999.
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61Explaining Actions by ReasonsIn Marco Iorio & Ralf Stoecker (eds.), Actions, Reasons and Reason, De Gruyter. pp. 27-44. 2015.
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39Kognitionswissenschaften – in einem weiten Sinn – sind einfach alle die Wissen- schaften, die sich mit der Analyse und Erklärung kognitiver Leistungen und Fähig- keiten befassen. Wenn man jedoch von der Kognitionswissenschaft im Singular spricht, dann ist in der Regel mehr gemeint. Für die Kognitionswissenschaft ist nicht nur ein bestimmter Forschungsgegenstand charakteristisch, sondern auch ein be- stimmter Erklärungsansatz: der Informationsverarbeitungsansatz. Stillings et al. z.B. schreiben g…Read more
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208Free will in a natural order of the worldIn Christian Nimtz & Ansgar Beckermann (eds.), Philosophie Und/Als Wissenschaft, Mentis. 2005.
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22Elemente der Mengenlehre und das Verfahren des Beweises durch vollständige InduktionIn Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 275-285. 2011.
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13Korrektheit und Vollständigkeit von PKIn Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 319-337. 2011.
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22III. Können mentale Zustände physisch realisiert sein?In Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes, De Gruyter. pp. 291-462. 2008.
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47Was ist das überhaupt – Bewußtsein? Beim Gebrauch des Substantivs „Bewußt- sein“ sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen. Die deutsche Sprache kennt dieses Substantiv nur innerhalb weniger Redewendungen – „Dann verlor er das Bewußtsein“, „Nach vielen Stunden kam er wieder zu Bewußtsein“, „Im Bewußtsein seiner schweren Verantwortung“ usw. Außerhalb dieser Redewen- dungen kommt das Wort dagegen praktisch nicht vor; und deshalb sollte man skeptisch werden, wenn Philosophen Sätze formulieren …Read more
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24Entscheidend ist, was von unserem Willen abhängtDeutsche Zeitschrift für Philosophie 60 (1): 148-153. 2012.Zusammenfassung Julius Schälike: Spielräume und Spuren des Willens. Eine Theorie der Freiheit und der moralischen Verantwortung. Mentis Verlag, Paderborn 2010, 296 S.
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57Es gibt nicht das Problem des Naturalismus, sondern – wie die Beiträge in diesem Band zeigen – eine ganze Familie von mehr oder weniger stark miteinander verbundenen Teilproblemen. In diesem Aufsatz soll es nur um eines dieser Teilprobleme gehen – das Problem des ontologi- schen Naturalismus. Oder, um es genauer zu sagen, um eine spezifische Variante dieses Teil- problems – das Problem des ontologischen Physikalismus. Die Grundthese des ontologischen Physikalismus lautet einfach.
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23II. Die Rückführbarkeit mentaler auf physische EigenschaftenIn Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes, De Gruyter. pp. 63-290. 2008.
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43Der Kern des Leib-Seele-Problems besteht darin, dass mentale Phänomene (Ereignisse, Eigenschaften, Zustände) Merkmale zu haben scheinen, die es auf den ersten Blick unmöglich machen, diese Phänomene in ein naturalisti- sches Weltbild zu integrieren – sie mit physikalischen Phänomenen zu identifizieren oder auf physikalische Phänomene zu reduzieren.2 Heute stehen hauptsächlich zwei von in diesem Sinne kritischen Merkmalen im Mit- telpunkt des Interesses.3 Das erste ist das Merkmal intentionaler Z…Read more
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17Korrektheit und Vollständigkeit von AKIn Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 305-319. 2011.
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38Eine neue Theorie kulturwissenschaftlicher Erklärung? Zu Oswald Schwemmers Theorie der rationalen ErklärungZeitschrift für Philosophische Forschung 32 (3): 398-404. 1978.
Ansgar Beckermann
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