Ansgar Beckermann

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  •  84
    Naturwissenschaften und manifestes Weltbild. Über den Naturalismus
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 60 (1): 5-26. 2012.
    It is argued that an attractive version of naturalism may be characterized by five theses: 1. There is no substantial evidence that there are supernatural entities or forces that have an effect on the world. 2. The core of the modern scientific world view – the theory of atoms that tells us that all things in the world are made up of atoms and molecules and that all properties of any object can be explained by reference to the atoms it consists of and their spatial arrangement – is a very well c…Read more
  •  16
    Logik und Argumentation
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 1-2. 2011.
  •  116
    Nachrede auf Peter Lanz
    Erkenntnis 47 (1): 3-5. 1997.
  •  37
    Methoden der Philosophie – gibt es rationale Intuition?
    In Gregor Betz, Dirk Koppelberg, David Löwenstein & Anna Wehofsits (eds.), Weiter denken - über Philosophie, Wissenschaft und Religion, De Gruyter. pp. 71-88. 2015.
  •  59
    Lösung der Übungsaufgaben
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 350-403. 2011.
    c) Wenn der Determinismus wahr ist, dann sind unsere Handlungen durch die Naturgesetze und längst vergangene Ereignisse bestimmt. Längst vergangene Ereignisse hängen nicht von uns ab. Die Naturgesetze hängen nicht von uns ab. Also: Unsere gegenwärtigen Handlungen hängen nicht von..
  •  38
    Reductive and nonreductive physicalism
    In Ansgar Beckermann, Hans Flohr & Jaegwon Kim (eds.), Emergence or Reduction?: Prospects for Nonreductive Physicalism, De Gruyter. pp. 1-22. 1992.
  •  111
    The traditional philosophical problems surrounding the issue of personal identity arise from trying to answer the following series of questions in a systematic way1. Given a person X, we want to know: (1) With which past and future entities is X (numerically) identical? (2) Which facts determine the answer to (1)?
  •  47
    Was ist das überhaupt – Bewußtsein? Beim Gebrauch des Substantivs „Bewußt- sein“ sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen. Die deutsche Sprache kennt dieses Substantiv nur innerhalb weniger Redewendungen – „Dann verlor er das Bewußtsein“, „Nach vielen Stunden kam er wieder zu Bewußtsein“, „Im Bewußtsein seiner schweren Verantwortung“ usw. Außerhalb dieser Redewen- dungen kommt das Wort dagegen praktisch nicht vor; und deshalb sollte man skeptisch werden, wenn Philosophen Sätze formulieren …Read more
  •  25
    Entscheidend ist, was von unserem Willen abhängt
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 60 (1): 148-153. 2012.
    Zusammenfassung Julius Schälike: Spielräume und Spuren des Willens. Eine Theorie der Freiheit und der moralischen Verantwortung. Mentis Verlag, Paderborn 2010, 296 S.
  •  57
    Es gibt nicht das Problem des Naturalismus, sondern – wie die Beiträge in diesem Band zeigen – eine ganze Familie von mehr oder weniger stark miteinander verbundenen Teilproblemen. In diesem Aufsatz soll es nur um eines dieser Teilprobleme gehen – das Problem des ontologi- schen Naturalismus. Oder, um es genauer zu sagen, um eine spezifische Variante dieses Teil- problems – das Problem des ontologischen Physikalismus. Die Grundthese des ontologischen Physikalismus lautet einfach.
  •  43
    Der Kern des Leib-Seele-Problems besteht darin, dass mentale Phänomene (Ereignisse, Eigenschaften, Zustände) Merkmale zu haben scheinen, die es auf den ersten Blick unmöglich machen, diese Phänomene in ein naturalisti- sches Weltbild zu integrieren – sie mit physikalischen Phänomenen zu identifizieren oder auf physikalische Phänomene zu reduzieren.2 Heute stehen hauptsächlich zwei von in diesem Sinne kritischen Merkmalen im Mit- telpunkt des Interesses.3 Das erste ist das Merkmal intentionaler Z…Read more
  •  51
    Einführung in Die Logik
    De Gruyter. 2011.
  •  17
  •  14
    I Grundbegriffe
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 1-50. 2011.
  •  30
  •  114
    Eigenschafts-Physikalismus
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 50 (1/2): 3-25. 1996.
  •  77
    Bekanntlich gehört Joseph Levines Argument der Erklärungslücke zu den meist diskutierten Argumenten in der Philosophie des Geistes. Und bekanntlich geht es bei diesem Argument in erster Linie um das sogenannte Qualia-Problem – das Problem, wie sich phänomenale Zustände in ein naturwissenschaftliches Weltbild integrieren lassen. Tatsächlich gibt es an Levines Argument aber einen zweiten Aspekt, der ebenfalls äußerst interessant ist. Implizit geht es nämlich auch um die Frage, was es eigentlich he…Read more
  •  94
    Das logische Problem des Übels ist nicht gelöst
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (2): 239-245. 2010.
    Das logische Problem des Übels gilt weitgehend als gelöst, weil es zumindest logisch möglich zu sein scheint, dass alles Leid und jeder Schmerz in der Welt zur Erlangung von höherwertigen Gütern logisch notwendig ist. Doch diese Sicht ist widerlegt, wenn es auch nur einen einzigen Schmerz oder ein einziges Leid gibt, bei dem es nicht möglich ist, dass dieser Schmerz oder dieses Leid zur Erlangung eines höherwertigen Gutes logisch notwendig ist. Und die Aussichten, einen solchen Fall zu finden, s…Read more
  •  33
  •  16
    IV Metalogik
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 275-349. 2011.
  •  15
    II Aussagenlogik
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 51-171. 2011.