-
22III. Können mentale Zustände physisch realisiert sein?In Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes, De Gruyter. pp. 291-462. 2008.
-
47Was ist das überhaupt – Bewußtsein? Beim Gebrauch des Substantivs „Bewußt- sein“ sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen. Die deutsche Sprache kennt dieses Substantiv nur innerhalb weniger Redewendungen – „Dann verlor er das Bewußtsein“, „Nach vielen Stunden kam er wieder zu Bewußtsein“, „Im Bewußtsein seiner schweren Verantwortung“ usw. Außerhalb dieser Redewen- dungen kommt das Wort dagegen praktisch nicht vor; und deshalb sollte man skeptisch werden, wenn Philosophen Sätze formulieren …Read more
-
24Entscheidend ist, was von unserem Willen abhängtDeutsche Zeitschrift für Philosophie 60 (1): 148-153. 2012.Zusammenfassung Julius Schälike: Spielräume und Spuren des Willens. Eine Theorie der Freiheit und der moralischen Verantwortung. Mentis Verlag, Paderborn 2010, 296 S.
-
57Es gibt nicht das Problem des Naturalismus, sondern – wie die Beiträge in diesem Band zeigen – eine ganze Familie von mehr oder weniger stark miteinander verbundenen Teilproblemen. In diesem Aufsatz soll es nur um eines dieser Teilprobleme gehen – das Problem des ontologi- schen Naturalismus. Oder, um es genauer zu sagen, um eine spezifische Variante dieses Teil- problems – das Problem des ontologischen Physikalismus. Die Grundthese des ontologischen Physikalismus lautet einfach.
-
23II. Die Rückführbarkeit mentaler auf physische EigenschaftenIn Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes, De Gruyter. pp. 63-290. 2008.
-
43Der Kern des Leib-Seele-Problems besteht darin, dass mentale Phänomene (Ereignisse, Eigenschaften, Zustände) Merkmale zu haben scheinen, die es auf den ersten Blick unmöglich machen, diese Phänomene in ein naturalisti- sches Weltbild zu integrieren – sie mit physikalischen Phänomenen zu identifizieren oder auf physikalische Phänomene zu reduzieren.2 Heute stehen hauptsächlich zwei von in diesem Sinne kritischen Merkmalen im Mit- telpunkt des Interesses.3 Das erste ist das Merkmal intentionaler Z…Read more
-
17Korrektheit und Vollständigkeit von AKIn Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 305-319. 2011.
-
38Eine neue Theorie kulturwissenschaftlicher Erklärung? Zu Oswald Schwemmers Theorie der rationalen ErklärungZeitschrift für Philosophische Forschung 32 (3): 398-404. 1978.
-
25Deduktiv und nicht-deduktiv gültige ArgumenteIn Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 28-34. 2011.
-
57Die reduktive Erklaerbarkeit des phaenomenalen Bewusstseins - C.D. Broad zur ErklaerungslueckeIn Phaenomenales Bewusstsein, Mentis. pp. 122--147. 2002.Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Frage, ob Leben rein mechanisch erklärt werden könne, noch genau so heiß umstritten wie das Leib-Seele- Problem heute. Zwei Parteien standen sich unversöhnlich gegenüber. Auf der einen Seite die Biologischen Mechanisten mit der Auffassung, daß die für Lebewesen charakteristischen Eigenschaften (Stoffwechsel, Fortpflan- zung, Wahrnehmung, zielgerichtetes Verhalten, Morphogenese) genauso mechanisch erklärt werden können wie das Verhalten einer Uhr, das sich m…Read more
-
31Übersetzung umgangssprachlicher Sätze in die Sprache PLIn Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 240-263. 2011.
-
112A note on Von Wright's formulation of intentional explanationsErkenntnis 14 (3): 349-353. 1979.
-
27Die Problematik der logischen Form umgangssprachlicher AussagesätzeIn Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 43-50. 2011.
-
34Bedeutungsverstehen als Kennzeichen des MentalenZeitschrift Für Allgemeine Wissenschaftstheorie 20 (1): 132-145. 1989.SummaryIn his paper „Machines and the Mental“ Fred Dretske claims that there is a difference on principle between men on the one and animals and machines on the other side which arises from the fact that men are able to respond to the meaning of symbols whereas animals and machines can only respond to the symbols that have the meaning. In this paper it is argued that this claim does not bear closer scrutiny. Mainly for two reasons: 1. The mere having of a certain meaning does not rank among the …Read more
-
20Beurteilung umgangssprachlicher Sätze und Argumente mit prädikatenlogischen MittelnIn Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 263-274. 2011.
-
131Analytische Philosophie Peter Bieris Frage nach der richtigen Art, Philosophie zu betreibenDeutsche Zeitschrift für Philosophie 56 (4): 599-613. 2008.In seinem Beitrag Was bleibt von der Analytischen Philosophie? hat Peter Bieri all das aufgelistet, was ihm an der gegenwärtigen Analytischen Philosophie missfällt. In dieser Replik wird erstens die Geschichte der Analytischen Philosophie in Erinnerung gerufen. Zweitens wird in Auseinandersetzung mit Bieris Kritik folgendes Bild von Philosophie entworfen: Es gibt überdauernde philosophische Fragen, und Philosophie sollte nicht als ein essayistisches Unternehmen, sondern als der systematische Ver…Read more
-
Das Problem der Intentionalität - Naturalistische Lösung oder messtheoretische Auflösung?Ethik Und Sozialwissenschaften 3 (4): 433. 1992.
-
24Übersetzung umgangssprachlicher Sätze in die Sprache ALIn Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 132-160. 2011.
-
1Analytische Einführung in die Philosophie des GeistesTijdschrift Voor Filosofie 63 (4): 809-810. 2001.
-
151Die realistischen Voraussetzungen der Konsenstheorie von J. HabermasZeitschrift Für Allgemeine Wissenschaftstheorie 3 (1): 63-80. 1972.J. Habermas hat vor kurzem eine Konsenstheorie der Wahrheit in ihren Grundzügen skizziert, die er ausdrücklich als notwendige Alternative zu der s. E. unhaltbaren realistischen Korrespondenztheorie der Wahrheit versteht. In einer Kritik der Habermasschen Konsenstheorie wird jedoch zu zeigen versucht, daß die Plausibilität dieser Theorie gerade auf der Inanspruchnahme nicht explizit gemachter realistischer Voraussetzungen beruht. Es wird argumentiert, daß sich realistische Prämissen in den Haberm…Read more
-
112Can there be a language of thought?In Roberto Casati & Barry Smith (eds.), Philosophy and Cognitive Sciences: Proceedings of the 16th International Wittgenstein Symposium (Kirchberg Am Wechsel, Austria 1993), Wien: Hölder-pichler-tempsky. 1994.1. Cognitive sciences in a broad sense are simply all those sciences which concern themselves with the analysis and explanation of cognitive capacities and achievements. If one speaks of _cognitive science_ in the singular, however, usually something more is meant. Cognitive science is not only characterized by a specific object of research, but also through a particular kind of explanatory paradigm, i.e. the information processing paradigm. Stillings _et. al. _for example begin their book _Cogn…Read more
Ansgar Beckermann
This is a database entry with public information about a philosopher who is not a registered user of PhilPeople.