Ansgar Beckermann

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  •  77
    Bekanntlich gehört Joseph Levines Argument der Erklärungslücke zu den meist diskutierten Argumenten in der Philosophie des Geistes. Und bekanntlich geht es bei diesem Argument in erster Linie um das sogenannte Qualia-Problem – das Problem, wie sich phänomenale Zustände in ein naturwissenschaftliches Weltbild integrieren lassen. Tatsächlich gibt es an Levines Argument aber einen zweiten Aspekt, der ebenfalls äußerst interessant ist. Implizit geht es nämlich auch um die Frage, was es eigentlich he…Read more
  •  91
    Das logische Problem des Übels ist nicht gelöst
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (2): 239-245. 2010.
    Das logische Problem des Übels gilt weitgehend als gelöst, weil es zumindest logisch möglich zu sein scheint, dass alles Leid und jeder Schmerz in der Welt zur Erlangung von höherwertigen Gütern logisch notwendig ist. Doch diese Sicht ist widerlegt, wenn es auch nur einen einzigen Schmerz oder ein einziges Leid gibt, bei dem es nicht möglich ist, dass dieser Schmerz oder dieses Leid zur Erlangung eines höherwertigen Gutes logisch notwendig ist. Und die Aussichten, einen solchen Fall zu finden, s…Read more
  •  33
  •  16
    IV Metalogik
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 275-349. 2011.
  •  15
    II Aussagenlogik
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 51-171. 2011.
  •  79
    Einige Bemerkungen zur statistischen Kausalitätstheorie von P. Suppes
    Zeitschrift Für Allgemeine Wissenschaftstheorie 6 (2): 292-310. 1975.
    In einer Kritik der Hempelschen Erklärungstheorie hat W. Stegmüller gezeigt, daß zur Erklärung nur die "wirklichen Realgründe", also die Ursachen eines Ereignisses herangegezogen werden können, und W. C. Salmon hat darauf aufmerksam gemacht, daß in Erklärungen nur relevante Faktoren angeführt werden dürfen. Für die Theorie der wissenschaftlichen Erklärung ist daher heute die probabilistische Kausalitätstheorie von P. Suppes besonders interessant; denn Suppes versucht, den Begriff der Ursache sta…Read more
  •  344
    Is there a problem about intentionality?
    Erkenntnis 45 (1): 1-24. 1996.
    The crucial point of the mind-body-problem appears to be that mental phenome- na (events, properties, states) seem to have features which at first sight make it impossible to integrate these phenomena into a naturalistic world view, i.e. to identify them with, or to reduce them to, physical phenomena.1 In the contemp- orary discussion, there are mainly two critical features which are important in this context. The first of these is the feature of intentional states, e.g. beliefs and desires, to …Read more
  •  131
    Analytische Philosophie Peter Bieris Frage nach der richtigen Art, Philosophie zu betreiben
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 56 (4): 599-613. 2008.
    In seinem Beitrag Was bleibt von der Analytischen Philosophie? hat Peter Bieri all das aufgelistet, was ihm an der gegenwärtigen Analytischen Philosophie missfällt. In dieser Replik wird erstens die Geschichte der Analytischen Philosophie in Erinnerung gerufen. Zweitens wird in Auseinandersetzung mit Bieris Kritik folgendes Bild von Philosophie entworfen: Es gibt überdauernde philosophische Fragen, und Philosophie sollte nicht als ein essayistisches Unternehmen, sondern als der systematische Ver…Read more
  •  15
    *20. Der Kalkül PK
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 225-240. 2011.
  •  1
    Analytische Einführung in die Philosophie des Geistes
    Tijdschrift Voor Filosofie 63 (4): 809-810. 2001.
  •  20
    Die Wahrheitsbaummethode
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 92-113. 2011.
  •  151
    Die realistischen Voraussetzungen der Konsenstheorie von J. Habermas
    Zeitschrift Für Allgemeine Wissenschaftstheorie 3 (1): 63-80. 1972.
    J. Habermas hat vor kurzem eine Konsenstheorie der Wahrheit in ihren Grundzügen skizziert, die er ausdrücklich als notwendige Alternative zu der s. E. unhaltbaren realistischen Korrespondenztheorie der Wahrheit versteht. In einer Kritik der Habermasschen Konsenstheorie wird jedoch zu zeigen versucht, daß die Plausibilität dieser Theorie gerade auf der Inanspruchnahme nicht explizit gemachter realistischer Voraussetzungen beruht. Es wird argumentiert, daß sich realistische Prämissen in den Haberm…Read more
  •  112
    1. Cognitive sciences in a broad sense are simply all those sciences which concern themselves with the analysis and explanation of cognitive capacities and achievements. If one speaks of _cognitive science_ in the singular, however, usually something more is meant. Cognitive science is not only characterized by a specific object of research, but also through a particular kind of explanatory paradigm, i.e. the information processing paradigm. Stillings _et. al. _for example begin their book _Cogn…Read more
  •  48
    Bedeutungsverstehen AlS kennzeichen Des mentalen
    Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 20 (1): 132-145. 1989.
    In his paper "Machines and the Mental" Fred Dretske claims that there is a difference on principle between men on the one and animals and machines on the other side which arises from the fact that men are able to respond to the meaning of symbols whereas animals and machines can only respond to the symbols that have the meaning. In this paper it is argued that this claim does not bear closer scrutiny. Mainly for two reasons: 1. The mere having of a certain meaning does not rank among the possibl…Read more
  •  131
    Dennetts Stellung zum Funktionalismus
    Erkenntnis 24 (3): 309-341. 1986.
  •  77
    Leib-Seele-Problem – 1. Begriff und Problem. Die Frage nach der Beziehung zwischen Körper und Seele (S.) ist die zentrale Frage des Leib-S.- bzw. des Körper-Geist-Problems. Der Aus- druck ‹Körper-Geist-Problem› ist aus zwei Gründen vorzuziehen. Erstens ist der Ausdruck ‹Leib› (L.) sowohl in der Alltags- als auch in der philosophischen Fachsprache mit vielen Kon- notationen verbunden, die Anlaß zu Mißverständnissen sein könnten. Zweitens unterscheidet man im Dt. häufig zwischen Geist und Seele, i…Read more
  •  159
    Darwin – What if Man is Only an Animal, After All?
    Dialectica 64 (4): 467-482. 2010.
    According to Darwin, humans, just like other organisms, are not created by any special act. All organisms arise by natural processes from inanimate matter. Humans are no exception. But can it really be the case that even humans are ‘only’ animals – natural beings which (a) are completely made up of natural parts (in the end, of macro-molecules which themselves consist of atoms), and for which it is (b) true that all processes that occur within them are physico-chemical processes? In recent years…Read more
  •  26
    Die Sprache PL
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 172-197. 2011.
  •  19